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Die Babylonier |
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Semitisches Volk in Mesopotamien |
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Das babylonische Reich ist benannt nach der Stadt Babylon ("Himmelspforte"). Es war eine bedeutende Macht in Mesopotamien. Die Babylonier machten viele Entdeckungen im Bereich der Astronomie und Mathematik. |
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Das Babylonische ist ein südmesopotamischer Dialekt des semitischen akkadischen.
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Das babylonische Reich verfügt seit Hammurabi über ein festes geschriebenes Gesetz. so wurde der Willkür einiger Fürsten entgegengewirkt. Der Kodex-Hammurabi wurde in Steine gehauen. Das Recht basierte größtenteils darauf Gleiches mit Gleichem zu vergelten der sog Talion. An Körperlichen Strafen gab es u.a. Auspeitschung, Verstümmelung, Hinrichtung durch Ertränken, Pfählen und Verbrennen. Es gab jedoch auch Schadensersatz. Besonders bestraft wurde auch fahrlässige Pflege der wichtigen Dämme. Im Kassitenreich wandelte sich der babylonische Staat zunehmend in eine Ständegesellschaft. Der babylonische König vergab hierbei Landgüter an Hofbeamte und Offiziere. |
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Landwirtschaft Die Babylonier verfügten über eine fortgeschrittene Bewässerungstechnik, die noch aus sumerischer Zeit stammt. Regenfeldbau war in Babylonien nicht möglich, deshalb war eine staatliche Kontrolle der Bewässerungsanlagen für die Landwirtschaft und somit für die Bevölkerung lebensnotwendig. Wie in den meisten mesopotamischen Staaten war auch im babylonischen Reich der Tempel bzw. Palast das administrative Zentrum der Stadt. In altbabylonischer Zeit waren alle Felder Eigentum des Palastes oder des Tempels. Dieser hatte die Aufgabe die Bewässerungsanlagen instand zu halten. Die einzelnen Felder wurden an Personen verpachtet, die einen festen Teil an Pachte zahlen mussten. Die Pächter wurden zusätzlich mit Arbeitern versorgt. Ein großer Teil der Bevölkerung war verpflichtet Arbeitsdienst zu leisten. Die Arbeiter wurden nicht mit Nahrung belohnt, sondern mit kleinen Feldern, die die Arbeiter versorgten. Im Kassitenreich kam es zu Änderungen in der Landwirtschaft. In dieser Zeit kamen private Großgrundbesitzer aus der Oberschicht auf. Diese hatten in den Städten großen Einfluss und erkämpften sich besonders in der Zeit von schwacher staatlicher Ordnung viele Privilegien. Es wurden auch Schafe gehalten, die hauptsächlich der Gewinnung von Wolle dienten. Bergbau Handel In Babylonien gab es feste Gewichtsmaße für Silber- und Goldstücke, die als eine Art Währung verwendet wurden. So gab es auch für die Gewichte feste Bezeichnungen, wie z. B. minan. in Babylonien gab es ein Banken und Schecksystem. Jeder Vertrag wurde auf eine Tontafel geschrieben. Die Verträge beinhalteten auch Eide im Namen von Gottheiten. Es wurde geschrieben, dass die Gottheiten über den Vertrag wachen und denjenigen verfluchen solle, der ihn bricht. Die babylonischen Händler gewannen im babylonischen reich immer mehr Macht. |
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Die Babylonier verehrten in ihrer Religion die Mesopotamischen Gottheiten, die größtenteils sumerischen und akkadischen Ursprunges sind. Die kassitischen Gottheiten spielten dagegen keine große Bedeutung. So wurde die Göttin Ištar als Fruchtbarkeits-, Liebes- und Kriegsgöttin verehrt. Sie wird häufig als Löwe dargestellt. In der babylonischen Religion spielten auch die Sterne eine wichtige Rolle. So führten sie die Sternzeichen ein, und gaben jedem eine spezifische Bedeutung. Mit Hilfe der Astronomischen Beobachtungen gelang es ihnen auch den Jahrekalender einzuführen. Als Himmelsgottheit verehrten sie die Gottheit Adad. Die Amoriter brachten den Hauptgott Marduk (sum.: šamar-utuk "Jungstier des Sonnengottes") mit. Er wurde als Stadtgott Babylons und Reichsgott verehrt. Er wurde als Drache dargestellt. Ihm wurde auch der bekannte Marduktempel in Babylon, der in der Bibel erwähnt wird geweiht. Schamasch war der Sonnengott Babylons. Die Tempel hatten neben religiösen auch administrative und wirtschaftliche Bedeutung. In ihnen finden sich viele Tontafeln über Ernte- und Viehbestand und Gesetze. Das führte zu einen immensen Einfluss der Priesterschaft. In den Tempel finden sich viele Aufzeichnungen über Zeremonien und Gottheiten. Das bekannte sumerische Gilgameš-Epos und das Weltschöpfungsepos war auch in Babylonien bekannt. |
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Gesellschaft Klassen Die babylonische Gesellschaft bestand aus zwei Hauptgruppen. Es gab Freie und Unfreie. Die Freien wurden wiederum in zwei Gruppen eingeteilt. Die Klasse der Freien bestand aus einer hohen Schicht Awilu genannt und einer niedrigen Schicht Mushkenu genannt. Die Unfreien, Wardu genannt waren Sklaven, zumeist Kriegsgefangene. Familie
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Babylon war lange Zeit eine unbedeutende Stadt. Ihr sumerischer Name war Ka-dingir-ra. Die Stadt wurde das erste mal in akkadischer Zeit in Urkunden erwähnt. |
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Das Altbabylonische Reich / Amurru Dynastie
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Nach 1950 v.Chr. zerfällt das Neusumerische Reich wegen der eingewanderten semitischen Amoriter in mehrere kleinere miteinander um die Vorherrschaft konkurrierende Stadtstaaten wie z. B. Isin, Larsa, Mari und Eschuana. Im 18. Jh. v. Chr. bildet sich um der Stadt Babilu (akkad.), einer damals eher unbedeutenden Stadt ein semitischer Stadtstaat , der unter der Herrschaft Isins war. Diese Semiten sind kanaanitische Amoriter, die den sumerischen Namen Bãbilu nun in Bãb-ili übersetzten, welcher semitisch ist und "Gottespforte" bedeutet. Der erste babylonische König war Sumuabum, der sich von Isin unabhängig machte. Überall im südlichen Mesopotamien entstanden kanaanitische Stadtstaaten, die sich gegenseitig bekämpften und meistens nur sehr kurzlebig waren. In dieser Zeit ist die Datierung der eh meist kurzen Herrscherzeiten kaum möglich, da das südliche Mesopotamien einen kulturellen Niedergang erlebte. Babylon war mit der Staat Uruk verbündet, was an zahlreichen Briefen und der Hochzeit Sumula'els mit der Tochter des Sinkasids von Uruk zu sehen ist. Babylon wurde um 1850 v. Chr. von Sinidinnam von Larsa erobert. 1810 erleidet Babylon im Bündnis mit Uruk, Isin und anderen Städten eine Niederlage gegen Rimsin von Larsa. Sinmuballit besiegt um 1800 Rimsin von Larsa und beherrscht kurz Isin. Babylon bleibt ein eigenständiger Staat, jedoch unter dem Einfluss Larsas. |
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Hammurabi kämpft zu Beginn seiner Regierungszeit in Südmesopotamien als Vasall für Rimsin von Larsa. Er erringt dort um 1787 v. Chr. zahlreiche Siege. Im gelingt es die Stadt Malgûm am Tigris zu besiegen und nach dem Tod des assyrischen Königs Šamši-Adad Teile Assyriens wie die Stadt Rapiqum zu erobern. In der Folgezeit wechselte er geschickt seine Bündnispartner, wodurch er seine Interessen durchsetzen kann. Sein Hauptverbündeter wurde Mari, dass er brauchte um sich gegen Eschnunna abzusichern. Durch Hammurabis Machtzuwachs bildete sich gegen ihn ein Bündnis von Elam, Eschnunna, Aššur, Malgûm und Nawar, dass er jedoch 1764 v. Chr. mit Hilfe von Mari besiegte. Im darauffolgenden Jahr besiegte Hammurabi Rimsin von Larsa, wodurch er sein Gebiet nach Süden erweitern kann. Seine Soldaten belohnt er, indem er Felder an sie in den eroberten Gebieten verteilt. Nachdem er seine Gegner noch mal besiegt, eroberte er 1761 v. Chr. im Norden seinen ehemaligen Verbündeten Mari und Teile Assyriens. Einen Aufstand in Mari gegen die Babylonier, schlug er erfolgreich nieder und ließ die Verteidigungsanlagen Maris einreißen. Um 1757 v. Chr. eroberte er weitere Teile von Assyrien unter seinem schwachen König Ischmegadan I.. Die Stadt Eschnunna verwüstet Hammurabi durch die Umleitung des Dijala, wodurch die Stadt überschwemmt wird.
Unter Samsuiluna kam es in Südmesopotamien zu Revolten, und er musste gewaltsam gegen die Städte Ur, Uruk und Isin vorgehen. Gegen Ende seiner Regierungszeit musste er zudem gegen Ilumainum vorgehen, welcher in Südmesopotamien, im sog. Meerland eine eigene Dynastie gründete. 1769 errang Samsuiluna einen Sieg über Esnunna. In seinem 9. Regierungsjahr kam es zu einem Einfall kassitischer Stämme in Mesopotamien. Samsuiluna konnte diesen Einfall abwehren und errichtete zudem die Festungsstadt Dur-Samsuiluna am Dijalafluss, von wo aus viele Kassitenstämme in Mesopotamien einfielen.
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Altes Reich 1.Dynastie (Amurru-Dynastie) Sumuabum (Regz: 1894-1881
v.Chr.) |
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Die 1.Meerlanddynastie
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Der aufständische babylonische Herrscher Ilumailum gründete an der Küste Mesopotamiens am Persischem Golf eine eigene Dynastie, die als Meerlanddynastie bekannt wird. Im Kampf gegen Samsuiluna erlitt die Meerlanddynastie schwere Rückschläge. Damiq-ilišu verlor Uruk Isin und Larsa an die Babylonier. Gulkišar wurde sogar vielleicht nach der Eroberung Babylons durch die Hethiter kurz der Babylonische König. Die Meerlanddynastie wurde von Agum III. beendet. |
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2.Dynastie (1.Meerlanddynastie) Iliman (Regz:1783-1724
v.Chr.) Gulkišar (Regz:1601-1547
v.Chr.) |
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Das Mittelbabylonische Reich / Kassiten Dynastie Um 1530 v. Chr. plünderte der hethitische Großkönig Muršilis die Stadt Babylon und beendet so auf gewaltsame Weise die Hammurabi Dynastie, deren letztes Mitglied stirbt. Die Hethiter können die Stadt jedoch aufgrund der großen Entfernung zu ihrem Reich in Anatolien nicht dauerhaft besetzen. So plündern sie die Stadt. Das geschwächte Babylonien wird in dieser Zeit von den Kassiten erobert, einem Volk das Ursprünglich aus dem Sagrosgebirge im Iran stammt, und zu dieser Zeit in Mesopotamien einwanderte. Eine Mardukstatue wurde dabei nach Hana am Euphrat gebracht. Dort könnten zu dieser Zeit kassitische Stämme geherrscht haben, die den Feldzug der Hethiter vielleicht unterstützt haben könnten. aus der Zeit nach der Eroberung Babylons ist es schwer die Verhältnisse aufgrund unzureichender Quellen nachzukonstruieren. Agum II der König von Mari eroberte nach dem hethitischen Feldzug Babylon.So sind aus dieser Zeit vor den babylonischen Kassitenherrschern Gandaš und Agum keine Herrscherlisten vorhanden. In Quellen wird berichtet, dass König Agum die Mardukstatue nach Babylon zurückbrachte. Die neuen Kassitenherrscher führen in ihrem Namen häufig das Wort Kaššur , was Kassite heißt aber auch teilweise von Urbabylonischen Familien im Namen aufgenommen wird. Die Kassitenkönige bezeichnen sich als König von Kar(an)duniaš, welches die kassitische Bezeichnung für Babylon ist. In dieser Zeit wandelt sich die babylonische Gesellschaft zunehmend in eine Ständegesellschaft. Seit dem 15. Jahrhundert v. Chr. erlebt Babylonien eine Blütezeit. So wurden große Teile Mesopotamiens darunter auch einige Zeit Assyrien beherrscht und Handelswege entlang des Euphrats nach Syrien und von dort aus nach Ägypten gesichert. Ulumburiaš und Agum eröffnen Babylonien durch die Bekämpfung der Meerlanddynastie den Seehandel, besonders nach den kassitisch beeinflussten Tilmūn (Bahrein), was archäologisch auf Bahrein nachweisbar ist. Die babylonische Sprache breitet sich in dieser Zeit nach Elam aus, mit dem unter Kadašman-Enlil und dem Elamiter Tepti-ahar bedeutende diplomatische Kontakte bestanden. Auch mit anderen Großmächten bestanden diplomatische Kontakte, wie z.B. mit dem nordmesopotamischen Mitannireich und mit Ägypten, wo es in Tell el-Armana schriftliche Nachweise der Korrespondenz gibt. Unter Kurigalzu I. wird Dūr Kurigalzu / 'Aqār Qūf als neue Residenzstadt gegründet. Durch den Handel erlebte das babylonische Reich eine Phase des Wohlstandes. So kam viel Gold durch Handel mit Ägypten in das Land. Im 13.Jh. v. Chr. stieg die assyrische Macht, was eine ernste Bedrohung für das babylonische Reich darstellte. So kam es mit dem Assyrerkönig Aššur-uballit I. zu ersten Auseinandersetzungen mit Assyrien. Der Höhenpunkt des babylonisch - assyrischen Konfliktes stellt die Eroberung Babylons unter Tukulti-Ninurtas I. ca. 1230 v. Chr. dar. Babylonien war geschwächt und erlitt in manchen Gebieten schwere Verwüstungen. Der Einfall der Elamiter unter deren König Kudur-Nahhunte I. um 1165 v. Chr. der von Plünderungen und Verwüstungen begleitet wurde, führte zum Untergang der Kassitendynastie. Bei dem Feldzug erbeuten die Elamiter die Marduk-Statue und die bekannte Hammurabi-Stele, die in Susa wiedergefunden wurde. |
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3. Dynastie (Kassitendynastie 1595-1154) Gandaš Agum
II. Šutruk-nahhunte (elam.Besatzer) |
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Marduk-kabit-achešu Marduk-kabit-achešu, ein Prinz aus Isin begann einen Feldzug gegen die elamitischen Besatzer. Er wurde von vielen Widerstandskämpfern in Babylonien unterstützt. Er eroberte schließlich Babylon und begründete somit eine neue babylonische Dynastie. Zusätzlich bekämpfte er die Assyrer. In der Stadt Isin formierte sich Widerstand gegen die elamitischen Besatzer im Land. Dem König Nebukadnezar I. gelang es die Elamiter unter Hutelutusch-Inschuschinak zu besiegen. Anschließend startete er einen Feldzug gegen Elam, wo er Namar eroberte und Susa plünderte und die Mardukstatue zurückführte. Der größte Konkurrent Babyloniens, die Assyrer werden unter ihrem Herrscher Tiglatpileser I. erneut zu einer ernsten Bedrohung. Sie können sich nun erfolgreich gegenüber den aramäischen Achlamu und Lullumäern sowie den Gutäern aus dem Sagrosgebirge verteidigen. Deshalb führte Nebukadnezar I. mehrere Feldzüge gegen die Assyrer. Marduk-nadin-ache der Bruder Nebukadnezars überfiel die assyrische Stadt Ekallātum und forderte so den Zorn der Assyrer heraus, die daraufhin nach zwei Jahren in einem Vergeltungszug gegen die Babylonier viele Städte eroberten und plünderten, darunter auch Sippar , Dur Kurigalzu und Babylon. Die Assyrer plünderten jedoch nicht die babylonischen Tempel. Eine wichtige Beute waren zahlreiche Tontafeln, die den Assyrern viele neue Techniken und literarische Texte bescherten. Unter Marduk-šapik-zeri unterhält Babylonien freundliche Beziehungen zu dem assyrischen König Assurbelkala, welcher die Babylonier im Kampf gegen aramäischen Beduinen unterstützte. Als Marduk-šapik-zeri bei einem Treffen mit den Assyrern in Assur war riss der Aramäer Adad-apla-iddina die Macht in Babylonien an sich, unter dessen Herrschaft die Sutäer Sippar, Uruk und Dur Kurigalzu plünderten. Gegen Ende seiner Herrschaft revoltierten die Babylonier vergeblich gegen ihn. |
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4.Dynastie (2.Dynastie von Isin 1156-1026 v.Chr.) II. Reich von Isin Marduk-kabit-achešu
(Regz: 1156-1139 v.Chr.)
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Die 2.Meerlanddynastie
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5.Dynastie (2.Meerlanddynastie) Simmašši (Regz:1062-1008
v.Chr.) |
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6.Dynastie (Dynastie von Bazi) Eulmaš-šakin-šumi
(Regz:1006-989 v.Chr.) |
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Die elamische Besatzungszeit
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7.Dynastie (Dynastie von Elam) Mar-biti-apli-usur (Regz: 985-980 v.Chr.) |
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Die 8.Dynastie Nabu-Mukin-Apli
Marduk-Zakir-Šumi I
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8.Dynastie Nabu-Mukin-Apli (979-943) |
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Die assyrische Besatzungszeit Nabu-Mukin-Zeri
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9.Dynastie (Assyrische Dynastie) |
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Das Neubabylonische Reich / Chaldäer Dynastie
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Um die Jahrtausendwende wanderten Aramäische Stämme in Mesopotamien ein. Dies führte mit zum Untergang des mittelassyrischen Reiches. In Südmesopotamien siedelten sie sich im sumpfigen Meerland an und gründeten unter der Führung ihrer Stammesfürsten ( nasīku ) mehrere Fürstentümer. In assyrischen Quellen werden die Stämme der Bīt Amukani, Bīt Dakkuri und Bīt Iakīn. Im 7.Jh. v. Chr. wurde das assyrische Reich unter den Angriffen der Meder geschwächt. Ein babylonischer König namens Nabopolassar nutzte diese Möglichkeit und ging gegen die bröckelnde Macht der Assyrer in Babylonien vor. Auf der Seite der Assyrer kämpften nur noch die Mannäer. Im Jahr 614 v. Chr. eroberten die Meder die assyrische Stadt Assur. Daraufhin verbündeten sich die Chaldäer mit diesen und griffen gemeinsam die assyrische Stadt Ninive an, welche 612 v. Chr. fällt. Die Babylonier und die Meder nahmen die Verfolgung der letzten assyrischen Truppen auf, welche sich in Harran am oberen Euphrat verschanzten. Der letzte assyrische König Assur-uballit wurde noch von Ägypten unterstützt, welches ein babylonisches Vordringen nach Syrien fürchtete. 610 v. Chr. fällt auch diese Stadt. |
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10.Dynastie (Chaldäerdynastie) Nabopolassar (Regz: 626-605
v.Chr.) |
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Die Spätzeit |
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Altes Reich 1.Dynastie (Amurru-Dynastie) 2.Dynastie (1.Meerlanddynastie) Mittleres Rech 3. Dynastie (Kassitendynastie 1415-1154) 4.Dynastie (2.Dynastie von Isin 1156-1026 v.Chr.) 5.Dynastie (2.Meerlanddynastie) 6.Dynastie (Dynastie von Bazi) 7.Dynastie (Dynastie von Elam) 8.Dynastie 9.Dynastie (Assyrische Dynastie) Neues Reich 10.Dynastie (Chaldäerdynastie) |
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© Michael Ziemann 20:52 14.10.2002 |
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